gerechtsverkehr
Out now —

Wenn’s knallt,
wenn’s blitzt...

… dann spitz die Ohren und hör gut zu! Die Regler, die Stimmen der Gerechtigkeit, haben ihren ersten und vielleicht letzten großen Hit „Gerechtsverkehr“ nur für dich geschrieben – als kleine Hymne für deine Rechte: Solltest du jemals in einen unverschuldeten Unfall geraten, hast du das Recht auf einen Anwalt – auch ohne Rechtsschutzversicherung.

Erspar dir den Zwist mit den Versicherern, das Kopfzerbrechen über die Reparaturkosten,  unberechtigten Kürzungen oder den Mietwagen aus eigener Tasche. Dreh „Gerechtsverkehr“ auf, sing aus vollem Herzen, wiege dich im Takt, klatsch in die Hände, stampf mit den Füßen und trällere es lauthals in die Welt, damit es alle hören, die vom Schicksal auf der Straße geküsst wurden: Voigt regelt.

Voigt regelt
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musikvideo sticker
cd final

Gerechtsverkehr Single

Unser Shop

Willkommen in der schillernden Welt der Regler! Hier werden Merchandise-Träume wahr – na ja, vielleicht. Denn fast alle Artikel erblicken erst dann das Licht der Welt, wenn genügend treue Fans „JA“ sagen. Es sind immerhin schon genug Schlagerstars pleite gegangen… Bestelle jetzt unverbindlich deinen Wunschartikel vor, zahle erst, wenn wir die Maschinen anwerfen, und tue damit noch etwas Gutes: Die Verkaufserlöse fließen vollständig an die ETL-Stiftung Kinderträume.

Die Regler

sänger 1glenn

Glenn ist der gelbe Blitz auf der Überholspur der Liebe, der Beweis, dass Schulterblick auch sexy sein kann. Er ist der Klang eines stillen Sonnenuntergangs, das Prickeln eines Champagnerkusses auf einem Hotelbalkon, das Parfüm auf alten Kinokarten. Seine Stimme ist ein gesticktes Kissen für die Seele, seine Blicke wie Zitate aus Liebesfilmen, seine weißen Zähne wie ein Fernlicht, das die Nacht einnimmt.

Geboren zwischen Tagtraum und Tüll, lebt Glenn für die großen Gefühle. Er glaubt an Liebe auf den ersten Blick, an handgeschriebene Briefe, an Rosenblätter auf frisch gemachten Hotelbetten. Er trägt sein Hemd stets ein Knöpfchen zu offen, nicht aus Eitelkeit, sondern weil er der Welt nichts vormachen will – schon gar nicht seine Verletzlichkeit. Glenn weint zu alten Filmen, trinkt seinen Espresso mit einem Schuss Melancholie und glaubt fest daran, dass jede Umarmung die Welt ein kleines Stück besser macht.

Auf der Bühne wird er eins mit dem Lied, mit dem Moment, mit allen, die zuhören. Er braucht keine Requisiten, keine Pyrotechnik – nur ein Mikrofon, ein Spot und ein gebrochenes Herz im Publikum.

sänger 3reimund

Reimund ist der rote Herzschlag hinterm Takt, das Benzin im Motor der Gefühle, das Echo aus dem Partykeller von ’71, der Fels in der Brandung voller Glitzer. Kein Mann der vielen Worte, sondern mit gesetztem Blinker nach innen, aber mit Humor so trocken wie Schottergärten einer Kleinstadt im August. Die Gitarre sein Tagebuch – jede Saite ein Geheimnis, jeder Akkord ein Versprechen. Er lebt in der Ruhe, denkt in Takten und schweigt in Versen.

Aufgewachsen zwischen Garagenproben und Tankstellenpoesie, lebt Reimund für das Echte. Für Schallplatten mit Sprung, für Kaffee vom Vortag, für Gespräche, die manchmal nur aus Nicken bestehen. Er liebt analoge Wecker, den Klang von Parkett unter Cowboystiefeln und das leise Summen eines Kühlschranks. Er glaubt an die Kraft von Powerballaden, an das Comeback der Musikkassette und an den großen Auftritt nach dem dritten Schnaps.

Auf der Bühne ist Reimund der Nagel in der Wand, der das Familienfoto trägt – unsichtbar, aber unverzichtbar.  Seine Finger tanzen über die Saiten wie Liebesbriefe, die nur für das Publikum geschrieben sind. Kein lauter Knall, sondern ein Flüstern, das alle direkt ins Herz trifft.

sänger 2erwin

Erwin ist der gepflegte Sonntag unter dem Partywochenende, der letzte elegante Herr im Tanzcafé, ein Mann wie frisch gebohnertes Parkett: glänzend, stabil, zuverlässig. Einer, der die Lautstärke runterdreht, bevor er spricht, ein Mann wie ein Synthesizer – immer auf mehreren Ebenen unterwegs, manchmal schwer zu lesen, aber immer zu fühlen.

Erwin lebt für klare Linien – im Anzug, im Alltag, im Arrangement. Sein Jacket sitzt wie seine Meinung: fest, aber nicht aufdringlich. Er ist der Erste beim Soundcheck und der Letzte, der das Kabel aufrollt. Er glaubt an die Seele von Klaviertasten, fotografiert Ampellichter bei Regen und schreibt Gedichte auf Kassenbons.

Auf der Bühne ist Erwin wie ein Diaprojektor: leise, warm, ein bisschen aus der Zeit gefallen – aber wenn er loslegt, sieht man plötzlich alles in einem anderen Licht. Denn Erwin bringt Glanz, wo sonst nur Glimmer ist.

In 28 Städten
auf vollen Touren...

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